Szeklerburg

liegt im Osten Siebenbürgens, in die Mitte der Csíki Tal der zwischen die vulkanische Hargita Berge und Csíki Berge eingeklemmt ist. Die Stadt ist entstanden bei dem Kreuzungspunkt der von Norden nach Süden entlang der Olt Fluss gehender Route und der von Westen nach Osten durch die Tolvajos und Gyimesi Pässe gehender Route. Die geografischen Koordinaten sind 46°21' nördlicher Breite und 25°48' östlicher Länge. Die Stadt liegt auf eine Höhe von 655 bis 730 Meter, auf die Terrassen des Olt Flusses und auf dem Rand der Kiessedimente der Schomlenberg Bach neben der 1033 Meter hohen Berg, der Große Schomlenberg.
Die Mikó Burg. Graf Hídvégi Mikó Ferenc (1585-1635) Diplomat und Chronist, Hauptkapitän der Csík Region, Berater des großen siebenbürgischen Fürsten Bethlen Gábor, begann mit dem Bau der seinen Namen tragender Burg im 26. April, 1623. Ihre heutige Gestalt erhielt sie von 1714 bis 1716 beim Neubau unter Leitung des kaiserlichen Generals Steinwille, was auch die Inschrift des Steins über dem Eingangstor belegt. Die Csík Region und Szeklerburg ist traditionell eine Hochburg der katholischen Religion. Im Schomlenberg funktioniert ab Jahre 1630 das Franziskaner-Gymnasium, und ab 1676 ging im Betrieb auch Johannes Kájonis berühmte Druckerei.

Der Schrein von Schomlenberg

ist die größte ungarische katholische Wallfahrtsort im Herzen von Siebenbürgen, hier befindet sich auch die berühmteste ungarische Franziskanerkloster und Basilika. In die Nähe, über den Schrein von Schomlenberg steigt die Klein-Schomlenberg. Die Folkstradition betrachtet den kleinen Berg als heilig, weil eine grosse Nummer von Pilgern ihn seid Jahrhunderten besuchen. Alte Steinkreuze sind auf dem Kreuzwegstationen bergauf zu finden, und drei Kapellen auf die Spitze wo die Christen fromm beten.

Die Roter See

(alte Name: Veres See) ist eine natürlicher Stausee im Hagymás Gebirge, im nord-östlicher Seite der Kreis Hargita. Sie entstand im 1837 nach dem eine große Menge Sediment von dem in der Nähe liegenden Berg herunterkam. Der See zieht sich ständig zurück, die kleine rückständige Oberflächen werden immer seichter. Im Norden steigt der Klein – Cohárd Fels (1344 Meter) über die Oberfläche des Roten Sees.
In der unmittelbaren Nähe des Roten Sees befindet sich die Békás Felsschluct, das Siebenbürgen mit Moldau verbindet. Hier ist Siebenbürgens beeindruckendste enge Felsschlucht entstanden. Die Schlucht schneidet durch die Kalkstein-Schicht in Richtung Südwest-Nordost. Dieser Platz ist ein Paradies für die Bergsteiger und Wanderer, die Gesamtlänge der Felsschlucht beträgt 5 Km, die Ränder der fast senkrechten Felswänden sind 200 bis 300 Meter hoch über der Schluchtboden.

Die Sankt Anna See

ist ein Kratersee im einem Krater einer erloschenen Vulkan der Csomád Gebirge und ist Teil des Mohos Naturschutzgebiet, der die zwei Krater des Csomád in sich enthält.
In dem anderen Krater befindet sich das Mohos Torfmoor. Die See ist auch auf Landstraße zu erreichen, von Richtung Sepsibükszád.
Die Oberfläche des Sees beträgt 0,22 km ², ist fast kreisförmig, und das Seeboden der ein ehemaliger Vulkankrater war, ist kegelförmig. Die Planktondensität und Salzgehalt des Wassers ist gering (32 mg/Liter), doch aufgrund der schwarz-braunen Schlamm der sich auf dem Boden des Teiches abgelagert hat scheint das Wasser trüb zu sein.